1932 in Chemnitz geboren
 1947–1952 Lehre und Tätigkeit als technischer Zeichner
 1952 –1957 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig
 1957–1960 Arbeit für die staatliche Werbeagentur DEWAG in Gera
 ab 1960 freiberuflicher Grafiker in Leipzig
 1961 erste Zeichnung im »Eulenspiegel«
 Arbeit für viele Tages- und Wochenzeitschriften, u. a. für die »Leipziger Volkszeitung«, die Schweizer Satirezeitung »Nebelspalter « und bis heute für den »Eulenspiegel«
 lebt und arbeitet in Leipzig

Die Zeichnungen von Lothar Otto sind zeitlos und an keinen bestimmten Ort oder gesellschaftliche Verhältnisse gebunden.
Sein Stil ist von grafischer Klarheit, verspielter Naivität und frischer Ausstrahlung. Der ruhige, bescheidene Zeichner macht nicht viel Aufhebens von sich. Was er sagen will, sagt er durch seine Cartoons. Sie sprechen ihre eigene Sprache mit feiner Ironie, versponnenem Witz, aber auch schwarzem Humor.
Die Arbeiten von Lothar Otto vermitteln uns ein Stück phantasievolle Alltagsphilosophie. Seine kritischen Betrachtungen zu Politik und Gesellschaft sind verallgemeinernd und treffsicher. Sie bewahren sich ihre Aktualität über den Tag hinaus und werden überall auf der Welt verstanden.
Zu Recht erhalten Cartoons von Lothar Otto immer wieder Preise im In- und Ausland. Sein Motto: Ich denke, also spinn ich.




Lothar_Otto_(1975)                               Lothar_Otto_(1991)
         (1975)                                                                                                     (1991)

Lothar_Otto_(2000)
(2000)



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